Seriös online Geld verdienen

6 Milliarden (!) Euro, wurden 2008 in der EU über Webshops umgesetzt.

(Quelle: Statistik Austria)

Ein beachtlicher Kuchen, der jährlich wächst. Wie können wir uns ein Stück davon abschneiden?

Ist es uns "normalen" Bürgern überhaupt möglich, haupt- oder nebenberuflich ein Zusatzeinkommen über das Internet zu erwirtschaften, oder sind die wilden Versprechungen der Internet-Gurus alle nur Lug und Trug?

Achtung: Dieser Artikel beschäftigt sich mit nachhaltigen Geschäftsmodellen im Internet. Auf Dinge wie: E-Mails für Geld lesen und ähnliche Unsinnigkeiten wird hier nicht eingegangen.

Ihr Internet-Unternehmen. Ihre Investition: € 300,--. Alles inklusive.

Wer kann Internet-Unternehmer werden?

  • Voll geschäftsfähige Personen:
  • Mütter in Karenz
  • Väter in Karenz
  • Studenten
  • Arbeitslose
  • Pensionisten
  • Unselbständig Erwerbstätige
  • ...

Häufig wird ein Internet-Business parallel zu einer unselbständigen Beschäftigung aufgebaut. In den meisten Ländern der EU, gibt es einen Freibetrag, der zum unselbständigen Einkommen dazuverdient werden darf, ohne zusätzlich versteuert werden zu müssen. (Beim Finanzamt zu erfragen) Einem START steht also nichts im Wege!

Welche Vorteile bietet ein Unternehmen im Internet?

  • Geringe Investition (Kein Geschäftslokal, verschwindend geringe Betriebskosten, kein Verkaufspersonal...)
  • Weltweit erreichbar
  • 24 h am Tag geöffnet
  • Vollständig automatisierbar

In anderen Worten: Mit einer Verkaufsseite im Web, besitzen wir ein Geschäft in potenziell bester Lage, das immer offen hat und kaum Wartung braucht.

Welche Produkte werden im Internet gekauft?

  • Hard Products
  • Soft Products

Prinzipiell, kann (fast) alles über das Internet verkauft werden. Hard Products, sind physische Gegenstände, wie: Immobilien, Autos, Telefone usw. Soft Products, sind digitale Produkte, wie: E-Books, Videos, Musik, Kurse, Software usw.

Digitale Produkte, haben den großen Vorteil, dass sie beliebig oft reproduzierbar sind. Keine Reproduktionskosten, keine Manipulations- bzw. Logistikkosten, keine Lagerhaltung, keine Warenengpässe. UND: Sie sind sofort für den Konsumenten verfügbar. (Download)

Wie wird im Internet bezahlt?

  • Kreditkarte
  • Paypal
  • ELV (elektronisches Lastschriftverfahren)
  • Telefon (mobil)

Das bedeutet, dass prinzipiell JEDER Mensch, der mindestens über ein Bankkonto verfügt, online bezahlen kann. Auch Überweisungen sind eine Möglich Zahlungsmethode, die aber schwer zu automatisieren ist. 

Automatisierung?

Ja, und zwar komplett.  Was ist im Moment "state of the art"?

  • Werbung / Suchmaschinen bringen potenzielle Käufer auf die Verkaufsseite
  • Es wird ein Produkt angeboten, dass ein Problem des Käufers unmittelbar löst, oder mildert.
  • Über ein Video, wird das Produkt zusätzlich genau erklärt und beschrieben.
  • Zusätzliche Informationen werden über einen Newsletter angeboten. (oder ein Geschenk)
  • Der potenzielle Käufer meldet sich beim Newsletter gratis an.
  • Der Interessent erhält automatisiert eine Serie von interessanten E-Mails mit dem Verweis auf das Produkt.
  • Der Interessent entschließt sich zum Kauf.
  • Der Käufer bezahlt per Kreditkarte / Paypal / ELV...
  • Das Produkt und die Rechnung werden ihm in Sekunden gesendet bzw. zugänglich gemacht.

Faszinierte Internet-Marketer nennen das "hands free business".

Weitere Vorteile:

Der Internet-Marketer ist völlig ortsungebunden. Klassiker: Er sitzt auf Mallorca und beobachtet wie das Geld auf sein Konto fließt. Aber Moment...wir sind mit der Automatisierung noch nicht fertig:

  • Bestehenden Kunden wird ein Upsell angeboten
  • Bestehenden Kunden wird ein völlig anderes Produkt angeboten
  • Potenziellen Kunden (Newsletter) wird ein anderes produkt angeboten

Upsell: Der Kunde hat eine Software gekauft und bekommen, die seinen PC um 50 % schneller macht. Tolle Sache! Der Kunde ist zufrieden, alle sind froh! Upsell bedeutet, dass der Verkäufer dem Kunden jetzt eine weitere Version der Software anbietet, die seinen PC um sogar 100 % schneller macht!

Natürlich kann der Verkäufer seinen bestehenden Kunden und auch den potenziellen Kunden (die sich zwar in den Newsletter eingetragen haben, aber das Hauptprodukt nicht gekauft haben),per E-Mail bzw. Newsletter, ein anderes Produkt anbieten. Zum Beispiel ein Informationsprodukt, wie man das Äußere seines Computers richtig fett designt und personalisiert.

Kann ICH davon profitieren?

Prinzipiell: JA!

Wo liegen die Schwierigkeiten?

  • sehr viel Technik
  • sehr viel Verwirrung

Technik: HTML, Flash, PHP, MySql, FTP, Bildbearbeitung...das könnte das tägliche Brot eines Internet-Marketers sein. Das Institut für E-Commerce, ist angetreten, um diese technischen Schwierigkeiten zu eliminieren, bzw. zu minimieren.

Verwirrung: Das Web ist voll mit wichtigen Tipps, unverzichtbaren Infos und Programmen. 1.000 Gurus erzählen uns 1.000 unterschiedliche Dinge. Immer wieder wird ein "geheimes Tool" eine "geheime Software", oder sonst irgend etwas propagiert und verkauft, das dem Marketer verspricht, dass er tausende von Euros oder Dollars verdienen wird. Leider gibt es keine Abkürzung zum Erfolg. Ein Internet-Business, sollte als seriöses Geschäft gesehen und betrieben werden. Erfolge über Nacht, sind dabei nicht zu erwarten.

Fehlende Mentoren und Informationsüberflutung, führen leider oft zu Antriebslosigkeit und Demotivation.

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